Kirchenchor "St. Michael" - Körprich

In der Festschrift 100 Jahre Kirchenchor "St. Michael" Körprich steht folgendes geschrieben: Im Vorentwurf einer Chronik, die in den fünfziger Jahren unter Mitwirkung von Herrn Pastor Jakob Woll entstanden war, wird das Jahr 1897 als Gründungsjahr des Kirchenchores genannt.

In diesem Jahr soll der damalige Schullehrer Petry zum ersten Mal eine Singgruppe, der nur Männer angehörten, zusammengestellt haben. Der erste schriftliche Hinweis auf die Existenz des Kirchenchores ist im Bistumsarchiv in Trier zu finden. In einer Auflistung aller kirchlichen Vereine der Pfarrei Körprich, die vom Bistum angefordert und vom damaligen Pastor Josef Körbes erstellt wurde, wird als Gründungsjahr des Kirchenchores das Jahr 1911 genannt. Die Stärke des Chores wird darin mit 50 Sängerinnen und Sängern angegeben. Die Chronik sagt weiterhin aus, dass einige Jahre vor dem ersten Weltkrieg, vermutlich im Jahre 1911, Herr Johann Mees den Chor vom damaligen Leiter, Herrn Lehrer Petry, übernommen habe. Damit scheint es ziemlich sicher zu sein, dass die eigentliche Gründung des Kirchenchores zu einem viel früheren Zeitpunkt erfolgt sein muss.

In der Festschrift sind auch die Chorleiter und Organisten von 1897 bis 1992 aufgeführt. Im Juni 1984 übernahm Chormusikdirektor Heinz Rothkopf die Leitung des Chores. Nach über 27 Jahren hat er seine Chorleitertätigkeit an Ostern 2011 in St. Michael Körprich beendet. Ein Abschiedskonzert des Kirchenchores in der Pfarrkirche Körprich fand am 13. Februar 2011 unter Mitwirkung des Kammerochesters Merzig und des Organisten Elmar Schwarz statt. Herr Elmar Schwarz ist seit Dezember 2000 Organist der Kirchengemeinde St. Michael Körprich. Seit Fronleichnam 2011 wird der Kirchenchor von Musiklehrerin Frau Marianne Becker geleitet.

Der Kirchenchor besteht zur Zeit aus 19 aktiven Sängerinnen und Sängern. Der Chor verfügt über ein umfassendes Repertoire mit gutem musikalischem Niveau. Es werden Werke sowohl von älteren als auch von zeitgenössischen Komponisten einstudiert und aufgeführt. Nicht nur im Dienst der "Musica sacra" - auch bei Konzerten oder anderen weltlichen Anlässen wird das Mitwirken des Chores gerne gehört und gesehen.

Gottesdienste und andere Anlässe, die der Chor gesanglich mitgestaltet, werden im Gemeindemitteilungsblatt Nalbach sowie im Internet unter www.pfarreiengemeinschaft-nalbach.de und in der Tagespresse veröffentlicht.

Die Chorproben finden in der Regel dienstags um 19.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Michael-Körprich statt. Neue Sängerinnen und Sänger (vor allem jüngere Stimmen) sind jederzeit herzlich willkommen!

Kontakt

Chorleiterin Frau Marianne Becker
Piesbacher Str. 56,
66839 Schmelz-Hüttersdorf,
Tel.: 06887 2153,
E-Mail: mabeck51 (at) web.de

Der Kirchenchor in seiner heutigen Besetzung

Sopran Alt Tenor Bass
Berwanger Elke   Gouverneur Renate Berwanger Manfred  Deutsch Walter
Bochtler Marlies  Mees Katja  Schnubel Alfred Klein Adolf
Hennrich Stefanie Mees Maria   Nalbach Jürgen
Jost Liesel Münnich Rita    
Paul Angela Schmitt Christel    
Staudt Gabi Thees Andrea    
Stöhr Elfriede      
Weber Sieglinde      

 

Organist      

Elmar Schwarz

 

Chorleiterin  

Marianne Becker

 

 

 

In der Generalversammlung des Kirchenchores am 28.11.2017 wurde folgender Vorstand neu gewählt:

 

  1. Vorsitzende: Andrea Thees       
  2. Vorsitzende: Katja Mees,             : 06838/8659668

Schriftführerin:                 Elke Berwanger,    Tel.: 06838/1334

Kassiererin:                         Marlies Bochtler,   Tel.: 06838/993387

Beisitzer:                              Maria Mees,            Tel.: 06838/7629

                                               Jürgen Nalbach,     Tel.: 06838/2084168

Kassenprüfer:                    Walter Deutsch,     Tel.: 06838/6063

                                               Sieglinde Weber,   Tel.: 06838/3821 

 

Die Chorproben finden in der Regel dienstags um 19.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Michael Körprich statt.       

                                                                      

Fotos: Helmut Mees

Text:  Gabi Staudt